Neben der Einsparung von kostbarer Energie, der hervorstechenden Optik und der langen Lebensdauer gibt es ein weiteres wichtiges Argument für unser Produkt.

Es lässt sich zwar nicht in Zahlen ausdrücken, ist aber dafür umso wichtiger:

Es entsteht ein wohlig gesundes Raumklima, das allen gesundheitlichen Ansprüchen gerecht wird.

Die Wohnverhältnisse, die sich aus den Forderungen der DIN 4108 ergeben, sind noch keinesfalls zufriedenstellend.

Die Oberflächentemperatur an der Innenseite der Außenwand gilt als das Maß für die Behaglichkeit eines Wohnraumes. Temperaturen unter 15°C, bei 20°C Raumtemperatur, zeugen von einem zu kalten, unbehaglichen und ungesunden Raumklima.

Im Idealfall sollte die Differenz zwischen der Raumtemperatur und der Oberflächentemperatur an der Innenseite der Außenwand weniger als 3°C betragen. Im Sommer dagegen wird es dank der Außendämmung angenehm kühl sein.

Ein Vorteil, den Sie sehr schnell schätzen werden.

wasser

ISOKLINKER gewährleistet Schutz gegen eindringendes Wasser und ist schlagregendicht, lässt jedoch Wasserdampf nach außen diffundieren und ist daher atmungsaktiv. Das bedeutet: Keine Schwitzwasserbildung, verhindertSchaden und Bewahrung wertvoller Bausubstanz.

Abbildung 1: Dauerhafter Schutz gegen eindringendes Wasser.

Ohne Isoklinker
Porenbeton G4, Rohdichte 600 kg/m³,
Wanddicke 24,0 cm.
U-Wert der Wand o. Dämmung: 0,70 W/(m²·K),
Hohe Heizkosten

ohne-isoklinker
wasserdampf

Abbildung 2: Wasserdampf kann nach außen diffundieren.

Für die Zukunft ersparen Sie sich in der Regel jegliches Reinigen und Streichen.

Vorhandene Risse und Putzschäden werden durch den Isoklinker überbrückt.

Mit Isoklinker-System 120 mm
U-Wert: 0,21 W/(m²·K),
Geringe Heizkosten

mit-isoklinker

Raumklima | Schimmel | Lüftung

Ein angenehmes Raumklima wird durch die Temperatur und Luftfeuchtigkeit bestimmt. Warme Luft kann wesentlich mehr Feuchtigkeit aufnehmen als kalte. Wenn sich die warme Luft abkühlt, steigt die relative Luftfeuchtigkeit. Sinkt die Temperatur weiter ab, fällt die Feuchtigkeit aus – sie kondensiert. Meist geschieht dies an den Innenseiten der Außenwände, da sich dort meist die kältesten Stellen der Räume befinden.

Um ein angehmes Raumklima zu erhalten und die Schimmelpilzbildung zu verhindern, sollte die Raumluft mehrmals am Tag komplett ausgetauscht werden. Dies ist natürlich nur eine Faustregel und variiert von Immobilie zu Immobilie und dem Verhalten des Nutzers. Ein zu hoher Luftwechsel kann sogar zum Austrocknen des Raumes führen und ist energetisch nicht sinnvoll. Ist der Luftwechsel jedoch zu gering, steigt die Raumluftfeuchtigkeit. Das Ergebnis sind Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung. Fälschlicherweise wird die Ursache der Schimmelbildung im Inneren des Hauses mit der außen angebrachten Wärmedämmung in Verbindung gebracht. Doch genau das Gegenteil ist der Fall, denn ohne die Wärmedämmung wären die Außenwände an der Innenseite wesentlich kühler und mehr Feuchtigkeit würde entstehen.

Mit dem Isoklinker Dämmsystem erzeugen Sie ein angenehmes, gesundes und gut temperiertes Raumklima ohne Gefahr von Schimmelbildung. Daher ist Isoklinker für die Altbausanierung die perfekte Lösung und für den Neubau eine geeignete Alternative.